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IPPNW

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IPPNW-Pressemitteilung am 7.11.2014

Frisches Geld für strahlende Bomben

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern

Die 3. Ausgabe der Studie "D´ont Bank on the Bombs" ist veröffentlicht.07.11.2014 

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt.

lesen ...[Die Studie und weitere Informationen]  [Deutsche Kurzfassung der Studie]

Pressemitteilung vom 6.11.2014

Verantwortung für unser Land heißt: Nein zu Krieg und Konfrontation

Die Friedensbewegung mobilisiert zum Friedenswinter 2014/2015

Friedensfahnen und -symbole sollen den Friedenswinter 2014/2015 prägen. Foto: Archiv IPPNW06.11.2014 

Eine große Zahl Organisationen aus der Friedensbewegung mobilisieren gemeinsam gegen die weltweit zunehmenden Kriege und die weitere Aufrüstung. Zu ihnen gehören die IPPNW, pax christi, DFG-VK, viele lokale und regionale Initiativen und „Mahnwachen“. Sie rufen gemeinsam zu einem Friedenswinter 2014/2015 auf, mit einer Aktionswoche vom 8. bis 13. Dezember 2014 und dezentralen Demonstrationen am 13. Dezember 2014 in Berlin, Hamburg, Leipzig, Heidelberg, München und dem Ruhrgebiet. Bundesweiter Aktionshöhepunkt soll der 8. Mai 2015 werden, der 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs als Tag der Befreiung von Krieg und Faschismus.

lesen ...[Weitere Informationen zum Friedenswinter]

Pressemitteilung vom 6.11.2014

Deutschland soll sich für die Ächtung von Uranwaffen einsetzen

Petitionsübergabe an den Deutschen Bundestag - Aktionstag gegen Uranwaffen

Sidevent zu Uranmunition beim 1. Ausschuss der UN-Generalversammlung, Foto: Shant Alexander, ICBUW06.11.2014 

Deutschland soll sich für die Ächtung von Uranwaffen einsetzen. Das fordern 7.000 UnterzeichnerInnen einer Petition, die die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen, ICBUW Deutschland, nächste Woche dem Petitionausschuss des Bundestages übergeben wird. Die Übergabe findet am 12. November 2014 um 12 Uhr unter der Reichstagskuppel auf der Fraktionsebene statt. Ab 11 Uhr gibt es eine Mahnwache auf der Reichstagswiese vor dem Haupteingang.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 5.11.2014

Keine Rüstungsexporte nach Israel

IPPNW fordert Beendigung der Besatzung und friedliche Lösung des Konflikts

UN-Schule in Gaza, die am 30.7.2014 von israelischen Bomben getroffen wurde. Creative Commons: UN Photo/Shareef Sarhan05.11.2014 

Amnesty international wirft Israel in ihrem heute veröffentlichten Bericht zum Gazakrieg Kriegsverbrechen und einen Verstoß gegen das internationale Völkerrecht vor. Anlässlich dieser Vorwürfe und des fortgesetzten israelischen Siedlungsbaus im Westjordanland kritisiert die IPPNW die erneuten Rüstungsverkäufe aus Deutschland nach Israel. Kürzlich hat die Bundesregierung entschieden, zwei Korvetten zur Sicherung der von Israel im Mittelmeer beanspruchten Gasfelder zu liefern. Das Geschäft wird für die israelische Regierung dadurch erleichtert, dass die Bundesregierung einen Preisnachlass von fast einem Drittel der Kaufsumme gewährt, die Summe von 300 Millionen Euro wird aus Steuergeldern finanziert.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 3.11.2014

Gesundheitliche Schäden billigend in Kauf genommen

Strafanzeige gegen den Berliner Innensenator Frank Henkel

Am 6. September 2014 beteiligten sich etwa 25 Ärztinnen und Ärzte an der Protestaktion „Wasser  aufs  Dach“. Foto: IPPNW03.11.2014 

IPPNW-Arzt Dr. Peter Hauber hat Strafanzeige gegen den Berliner Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel, wegen Nötigung, Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet. Als Vorgesetzter der Polizei sei er verantwortlich für den Polizeieinsatz vom 26. August bis 7. September 2014 vor dem Haus Gürtelstrasse 39 in Berlin, bei dem die Flüchtlinge durch Nahrungsentzug und Unterversorgung mit Wasser zum Verlassen des Daches genötigt werden sollten.

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IPPNW/ICBUW-Pressemitteilung, 28.10.2014

Uranmunition schädigt Umwelt und Gesundheit

Deutschland verweigert Zustimmung zu UN-Resolution über Uranmunition

Einschusslöcher in einem irakischen Panzer weisen Radioaktivität auf. Foto: Naomi Toyoda28.10.2014 

Die deutsche IPPNW-Sektion appelliert in einem Brief an das Auswärtige Amt, morgen in der UN-Generalversammlung für die Resolution zu den Folgen von Uranmunition zu stimmen. Nach Informationen der Internationalen Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im Bündnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, gegen die UN-Resolution zu stimmen. "Diese Position ist für uns Ärzte völlig unverständlich, da die Beweise für langfristige und schwerwiegende Gesundheitsschäden durch den Einsatz von Uranmunition inzwischen erdrückend sind", erklärt Dr. Angelika Claußen (IPPNW).

lesen ...[ ICBUW-Studie "Malignant Effects"]  [IPPNW/ICBUW-Studie "Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition"]  [Unterschreiben Sie die Petition "Uranmunition ächten"]

Aktionswoche gegen Atomwaffen-Investitionen

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